Über die deutsche Sprache, Sterbehilfe und ein bißchen Beschneidung

(JoS) WARNUNG: Der nachfolgende Beitrag könnte Spuren von Zynismus, Sarkasmus und Ironie enthalten. FSK 18

Wie schon bei Religionsfreiheit muß ich wohl auch beim Thema Sterbehilfe – oder besser: Beihilfe zum Suizid – Nachhilfe in Deutsch geben.

Denn meist wird ja von den Gegnern damit argumentiert, daß es ein Recht auf Leben gibt.
Klingt gut, bin ich auch voll dafür.
Aber wie kommt man auf den Gedanken, aus dem Recht auf Leben, eine Pflicht zu leben zu machen?
Ist unsere Sprache so kompliziert?
Ich finde in keinem Gesetzbuch eine Pflicht zu leben.

Aber nochmal zurück zur Religionsfreiheit.
Ich such mir jetzt eine aztekische oder Maya-Religion.
Mit Menschenopfer als zentralem Bestandteil.

Und schon sind wir wieder bei der Sterbehilfe. Winwin-Situation.
Freiwillige? Anyone?

So sehe ich das.

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