DynDns

Ok, nicht Linux…

Ich hab hier einen http-, ftp- und owncloud-Server stehen. Mangels einer festen IP mit DynDns zu erreichen.
Oder auch nicht.
Irgendwann konnte ich keine Verbindung mehr herstellen. Aber das war nicht so wichtig, ich hatte andere Dinge zu tun. Ich wußte also nicht mehr genau, ob und wenn ja was ich gemacht habe.

Jetzt bin ich dem mal nachgegangen.
Muß ich irgendwelche Ports freigeben? Mit der FritzBox hat es ja früher geklappt. Trotzdem nochmal nachschauen, vielleicht hab ich da ja rumgepfuscht. Nö, alles gut, auch DynDns wird verwendet.
Das Kabelmodem ist neu seit dem Umstieg auf Kabelnetz. Also guck ich da mal nach. Cisco-Modems haben übrigens eine nicht ganz so optimale Bedienung. DynDns ist ja noch gut zu finden: Setup – DDNS. Portfreigaben verstecken sich unter Applications & Gaming – Port Range Forwarding. Eigentlich alles richtig eingetragen.
Dann noch in mein Konto bei DynDns rein. WTF? IP-Adresse ist 192.168.0.1? Das kann natürlich nicht funktionieren, das ist die interne Adresse des Modems. Was soll das? Wo kommt das her?

Und plötzlich war alles so klar.
Die FritzBox mußte schuld sein. Woher sollte Dyn sonst auf die IP kommen?
Bei der Box Dyn ausgeschaltet – et voilà, das war’s.
Manchmal sind es echt Kleinigkeiten…

Merke: Nur das Gerät, das direkt ins Netz verbindet, darf sich mit DynDns verbinden.

Metzgerturm

Auch Ulm hat einen schiefen Turm. Nicht ganz so schief wie der in Pisa, aber fast.

Jetzt ist es natürlich nicht so, daß die Ulmer zu doof sind, einen geraden Turm zu bauen oder auf festen Untergrund zu achten. Und deshalb hier jetzt die echt wahre Geschichte.

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